Bücher


Ida und das Gürkchen

Jungbrunnen Verlag 2015

 

Ida und Josef haben fünf große Brüder. Obwohl die sich um die kleine Schwester reißen, ist Ida am liebsten mit Josef unterwegs. Dem geht es allerdings auf die Nerven, dass er sie immer und überall mitnehmen soll. Sogar als er mit Theo, dem Neuen in der Straße, in den Wald will. Aber dann wird es dort doch ganz schön und sie kommen viel zu spät nach

Hause. Darum darf Josef am nächsten Tag nicht mit Mama

und Ida in die Stadt. Bleibt er eben mit den Brüdern zu

Hause … Aber da geht einiges daneben und ohne Ida macht

eigentlich alles viel weniger Spaß. Josef ist sauer. Und dann

hat zu allem Überfluss auch noch jemand das letzte

Gürkchen aus dem großen Glas geklaut! Was kann man da 

anderes machen, als den Tag einfach zu vergessen? Doch

zum Glück gibt's am Ende doch noch eine Überraschung.


Käfersommer

Jungbrunnen Verlag 2011

 

Edda und Jo leben in derselben Stadt. Aber sie wissen nichts voneinander. Bis Edda Jo zum ersten Mal an einer Straßenkreuzung begegnet und sieht, wie er einen Hirschkäfer aufhebt. Seitdem kann Edda den strohblonden Jungen, dessen Namen sie nicht kennt, nicht vergessen. Ist es Zufall, dass die beiden schließlich in der Schule nebeneinander sitzen? Edda möchte sich gerne mit Jo anfreunden, doch er hat ein Geheimnis, das er niemandem erzählen will.  Sein Vater ist Trinker. Über seine Sorgen spricht er nur mit den Käfern, die bei ihm zuhause in einer großen Glasvase wohnen. Das ist immerhin besser, als sich dem Loch in der Wand unter seinem Bett anzuvertrauen. Doch Edda ist hartnäckig und kommt Jo´s Problemen schließlich auf die Spur.  


Der Tontsch

Jungbrunnen Verlag 2009

 

Der Tontsch heißt eigentlich Anton und lebt mit vielen anderen Kindern im Waisenhaus, der Villa Rosa. Die meisten Kinder dort haben keine Eltern mehr, aber nicht so der Tontsch. Er hat eine Mutter, doch das versucht er hartnäckig zu vergessen, denn in der Villa Rosa ist es am besten, wenn man so ist wie alle anderen. Seine Freundin, Emma Fiedler, behauptet, das sei Blödsinn, und es wäre super toll, eine Mama zu haben. Eines Tages holt diese Mama den Tontsch tatsächlich ab und nimmt ihn mit nach Hause. In der kleinen Wohnung haben die beiden schon gewohnt, bevor die Mama krank wurde. Jetzt müssen sie sich erst mal wieder aneinander gewöhnen. Und auch in der Schule geht nicht alles glatt. Einige Mitschüler ärgern den Tontsch und der Lehrer steckt ihn sogar zur Strafe in einen Schrank – und vergisst ihn dort. Ein Glück, dass die Mama ihn am Ende befreit! Denn Emma Fiedler hat natürlich vollkommen recht: Eine Mama zu haben, ist das Beste auf der Welt.

 


Ferien am Ende der Welt

Jungbrunnen Verlag 2008 

 

Wanda soll in den Ferien zu ihrer Oma, weil die Eltern allein in Urlaub gefahren sind. Aber eigentlich kennt Wanda die Oma gar nicht. Am Bahnhof wird sie von einer Frau abgeholt, die wie ein Bauarbeiter aussieht und überhaupt nicht so ist, wie man sich Omas vorstellt. Und auch sonst ist alles anders, als Wanda erwartet hat: Die Oma wohnt in einem kleinen Häuschen mit sehr viel Natur rundherum. Sie hat weder ein Telefon noch einen Fernseher und Wanda fürchtet, dass ihr furchtbar langweilig werden wird. Aber sie irrt sich gewaltig. Mit dieser Oma kann man Tiere beobachten, im See schwimmen, Bäume pflanzen und sogar tanzen. So vergeht Wanda die Zeit mit ihrer „Landwiesenfeldundwasseroma“ viel zu schnell.